20. Februar 2026

Erinnerungs- und Tatorte des Nationalsozialismus - eine Stadtführung mit der Straßenbahn

Im Rahmen der Aktionswoche „Eine Stadt für alle“ hat die Katholische Erwachsenenbildung zu einer Bildungsreise der besonderen Art eingeladen:
Mit der Straßenbahn haben wir eine etwa anderthalbstündige Fahrt durch Magdeburg gemacht, vorbei an Erinnerungs- und Tatorten aus der Lokalgeschichte des Nationalsozialismus. Dabei ging es auch um aktuelle erinnerungspolitische Fragen und die Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus. Gestaltet wurde die Stadtführung von Pascal Begrich, Historiker und Geschäftsführer von Miteinander e.V.. Zur Sprache kamen Friedrich Weißler, Ernst Reuter, Herbert Goldschmidt, Eike von Repgow, jüdische Familien, Pfarrer der Bekennenden Kirche, Zwangsarbeit, KZ-Haft und Deportationen.
70 Personen nahmen an der Stadtführung teil und lernten einen neuen Teil Stadtgeschichte Magdeburgs kennen.